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UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
06.01.2019, 23:18
Beitrag: #1551
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
6. Januar 2019
Heute war wieder ein typischer Sonntag.
Wir standen halb 7 auf und tranken Kaffee. Ich liess vorne am Eingang die Hunde raus und fütterte sie.
Danach machte Lambert rund ums Haus sauber und seine Gehege.
Ich begann erst mit den Ausläufen, liess Hunde raus und fuhr das Gelände ab, um die Haufen ein

Liebe Grüsse.
Martina, Lambert und die Schnuffelnasen
Winken3
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06.01.2019, 23:20 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.01.2019 08:00 von Refugio Esperanza.)
Beitrag: #1552
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
6. Januar 2019
Heute war wieder ein typischer Sonntag.
Wir standen halb 7 auf und tranken Kaffee. Ich liess vorne am Eingang die Hunde raus und fütterte sie.
Danach machte Lambert rund ums Haus sauber und seine Gehege.
Ich begann erst mit den Ausläufen, liess Hunde raus und fuhr das Gelände ab, um die Haufen einzusammeln.
Lambert verteilte Stroh in seinen Gehegen und als ich in den Ausläufen fertig war, machte ich meine Gehege sauber und füllte auch Stroh in die Hütten und Innenräume.
Mittags waren wir erstmal fertig und ich machte uns etwas zu Essen. Während des Kaffeetrinkens beantwortete ich eingegangene Nachrichten.
Ich fütterte die Haushunde und wir liessen sie in den Auslauf, wo Lambert die Blumen goss.

Als alle wieder drinnen waren, begann schon wieder die Arbeit von vorne.
Ich räumte vorne im Container auf und wischte durch, versorgte die Katzen und Vögel und wieder ging ich ein paar Runden mit den Hunden und machte nochmal sauber.

Ich setzte die Hunde, die nächsten Freitag ausreisen in die Ausreisezwinger und wischte noch durch das Gebäude auf dem neuen Grundstück.

Die Waschmaschine lief den ganzen Tag. Ich legte Wäsche zusammen und die letzte Stunde, die mir noch blieb, gehörte dem Pc und wieder war es zu spät, um Fotos hochzuladen. Abends geht es einfach nicht und früher schaffe ich es nicht

Nun gehen wir schlafen und sagen euch

Gute Nacht 17knuffel17knuffel

jetzt kommen die Fotos 8-wink

[Bild: 34783722dx.jpg]

[Bild: 34783724jz.jpg]

[Bild: 34783726rb.jpg]

[Bild: 34783728nn.jpg]

[Bild: 34783732xb.jpg]

[Bild: 34783736fm.jpg]

[Bild: 34783737cl.jpg]

Impfungen sind auch schon wieder fällig. Die meisten Hunde, wenn sie nicht gerade jung und klein sind und das richtige Geschlecht haben, verbringen einige Jahre hier, bis sie eventuell eine Familie finden oder auch nicht.
Dadurch haben wir kaum noch Platz um neue Hunde aufzunehmen.
Darum wird in den Perreras immer noch eingeschläfert, bzw die grossen und die Rüden, die sowieso keine Chance haben, oft sofort 9-cry

[Bild: 34783740tk.jpg]

Liebe Grüsse.
Martina, Lambert und die Schnuffelnasen
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07.01.2019, 21:16
Beitrag: #1553
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
7. Januar 2018
Heute Morgen machte ich, was mir vor der Arbeit möglich war und fuhr kurz nach 8 in die Klinik.
Als ich nachmittags nach Hause kam, wartete schon das Essen auf mich. Dann machte ich meine Runde, verteilte die Arznei und ging mit den Hunden eine Runde.
Zum Schluss durften die Hundis am Eingang nochmal raus und in der Zwischenzeit versorgte ich die Katzen und Vögel.

CHEYNIE LEE
[Bild: 34783793qh.jpg]

[Bild: 34783794nh.jpg]

KISHA, PEARL
[Bild: 34783796rc.jpg]

[Bild: 34783798wr.jpg]

KISHA, PEARL, GALATEA
[Bild: 34783800ow.jpg]

[Bild: 34783802zt.jpg]

FELIPE
[Bild: 34783805wy.jpg]

FROZEN ( der Name stand schon im Pass und ich kann ihn nicht ändern,
um evtl Adoptantan nicht zu verwirren )

[Bild: 34783806eg.jpg]

Nun gehen wir schlafen und sagen euch

Gute Nacht 17knuffel17knuffel

Morgen müssen wir früh raus. Es geht wieder zum Flughafen

Liebe Grüsse.
Martina, Lambert und die Schnuffelnasen
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09.01.2019, 00:17
Beitrag: #1554
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
Das Internet war weg und mein Beitrag leider auch 9-cry
Ich gehe jetzt schlafen und sage euch

Gute Nacht 17knuffel17knuffel

Liebe Grüsse.
Martina, Lambert und die Schnuffelnasen
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09.01.2019, 08:37
Beitrag: #1555
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
9. Januar 2019
Gestern Morgen halb 8 brachte ich Lambert zum Flughafen und fuhr direkt weiter zur Arbeit.
Nach Feierabend kaufte ich rasch ein paar Lebensmittel und fuhr nach Hause.
Da liess ich erst unsere Hunde in den Auslauf und anschliessend die Hofhunde

[Bild: 34798414wl.jpg]

Als die drinnen waren, ging ich nach Hinten zu den Gehegen

[Bild: 34798721iu.jpg]

Ich werde euch nun jeden Tag durch die einzelnen Gehege führen und mir meinen Kummer von der Seele schreiben. Es ist nicht alles schön, nur Sonnenschein und Hunde streicheln 12-nein Es ist Arbeit bis zum Umfallen, wenn man es richtig macht und nicht nur rasch die Haufen entfernt. Es zehrt an den Nerven und lässt einen nachts nicht schlafen, keinen Urlaub, kaum Freizeit, ausser mal zum Essen, selbst das gibt es zeitweise nur in Eile. Über gesundheitliche Probleme brauche ich nicht zu schreiben. Ich will nicht jammern. Es gibt immer Leute, denen es schlechter geht.
Selbst Nachrichten beantworte ich beim Kaffee trinken, in Pausen und wie irgendwie eine Gelegenheit ist, um auch da irgendwie hinterherzukommen. Die Leute verstehen oft nicht, dass man auch noch einen Beruf hat.
Das ist Lamberts Rentenzeit und meine neben der Arbeit in der Klinik und das seit etwa 15 Jahren, freiwillig, weil wir die Tiere lieben und sie uns auch viel geben

Yanca, seit dem 16.09.2017 bei uns

[Bild: 34798823hw.jpg]

Zeus, seit dem 10.02. 2017 bei uns und vorher schon ein Jahr in Cereco

[Bild: 34798973wn.jpg]

Audrey und Ava kamen am 10.09.2016 mit ihren Geschwistern als Welpen zu uns genau wie auch Alexa und Aurora wurden sie immer übersehen und sind nun nur noch schwer zu vermitteln, weil sie nichts kennen und scheu sind. Da braucht es schon besondere Menschen.
Von Anfang an waren sie ängstlich, weil sie in der Prägungsphase bei den Besitzern keinen Menschenkontakt hatten. Audrey und Ava sind mit uns superverschmust, doch Alexa und Aurora lassen sich auch von uns nur ungern anfassen, weil einfach die Zeit fehlt. Es sind keine grossen Hunde, aber auch nicht klein und wuschlig und das ist mit ein Grund, wenn wir gefragt werden, ob wir Welpen aufnehmen oder nicht. Die Arbeit und die Änste bei dem Aufziehen bleibt an uns hängen und dann wird immer ein Teil der Welpen hier gross...sehr frustrierend. Ich bin nicht gerade sehr animiert im Moment...

[Bild: 34799536rt.jpg]

PALOMITA, erst seit dem 23.06.2018 hier und wahnsinnig anhänglich und verschmust, wird wohl hier versauern 5-confused
Phil, im August 2015!!!! aus Cereco mit einem gebrochenen Bein geholt, operiert, Schiene entfernt, damit mögliche Adoptanten nicht an Folgekosten denken, keine Anfrage
BUDI, geholt am 19.10.2018 ist hier im Gehege vielleicht besser aufgehoben, doch auch der anhängliche Bub sehnt sich nach einer Familie und wir können ihm nicht helfen

[Bild: 34799537bb.jpg]

Bei Belinda ( von einem Verein als Pflegehund gebracht und dann vergessen ) Adonis und Frutti ( als Welpen gekommen und als Einzigste übersehen ) hatten wir deshalb vor ein paar Jahren entschieden, dass sie hier bleiben, denn in dem Alter brauchen sie auch nicht mehr umzuziehen. Bei Belinda war es von Anfang an schwer, weil sie wegen einer früher gebrochenen Wirbelsäule inkontinent ist.
Das sind immer die Probleme der Tierschützer vor Ort, die Tiere aus den Perreras nehmen. Man weiss nie, was einem erwartet. Der nächste kranke Hund, den niemend will, weil schon fast die gesamte Anlage voll ist mit Tieren, die niemand möchte 20-gruebel

[Bild: 34799538up.jpg]

Abends geht das Internet oft nicht. Die Zeit, in der ich Kaffee trinke, nutze ich aus um zu schreiben, Fotos hochzuladen und die ersten Hunde rauszulassen.
Jetzt muss ich mich regeln, damit ich kurz nach 8 zur Arbeit fahre und pünktlich bin.

Ich wünsche euch einen schönen Tag und ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich schreibe, was mir momentan im Kopf herumgeht und hoffe, dass sich niemend dadurch schlecht fühlt. Es hilft mir aber ungemein

[Bild: 34799539dn.jpg]

Liebe Grüsse.
Martina, Lambert und die Schnuffelnasen
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09.01.2019, 09:33
Beitrag: #1556
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
Es sind so wunderbare Hunde bei Euch - und auch ich kann wirklich nicht verstehen, warum so viele einfach kein zu Hause finden. Die Hunde sind anhänglich, freundlich und verschmust. Sie sehnen sich so sehr nach einem eigenen Menschen, die paar Minuten, die ihr täglich bei ihnen verbringen könnt, reichen für keinen Hund aus um ein zu Hause zu ersetzen. Das könnt ihr den Hunden bei allen Bemühungen einfach nicht ersetzen.

Wie oft versuche ich Menschen von einem der Langzeities zu überzeugen. Das Problem ist oft schon, dass Menschen denken: "mit dem stimmt doch was nicht" nur weil ein Hund schon so lange wartet. NEIN! Es stimmt alles mit ihm - nur fehlt ihm die Chance sich zu zeigen. Alleine schon eine Pflegestelle würde so viel verändern.

Adoptanten wollen nicht lange auf ihren Hund warten müssen, nicht bis zum nächsten Transport abwarten. Sie wollen einen Hund schon vorher mal kennengelernt haben. Sehen, anfühlen, das kann ein Internet nicht leisten. Das Verlieben ist über das Internet schwieriger als im persönlichen Kontakt.

Gerade bei größeren Hunden haben die potentiellen Adoptanten Angst, dass sie problematisch sein könnten. Wohin dann mit dem Tier? Was, wenn es doch nicht passt?

Daher mein Aufruf nach PFLEGESTELLEN!!!!

Ein Tier auf Zeit bei sich aufzunehmen ist so schön. Ihm den Weg in ein neues Leben zu bereiten, auch wenn man dauerhaft kein weiteres Tier haben kann. Ja, der Abschiedsschmerz, der ist immer da. Aber, man muss sich einfach vor Augen halten, was dagegen steht: das Glück eines Tieres ist doch so viel wertvoller.

Fast alle dieser heute gezeigten Hunde kenne ich persönlich und es ist nicht einer dabei, der sein Leben hinter Gittern fristen sollte.

Was ihr täglich leistet, was es an Arbeit bedeutet aber auch an Entbehrungen und Sorgen, das wird wohl kaum einer verstehen.

Es ist nicht damit getan, ein Tier vor der Tötung zu retten. Für das Tier - aber auch für die Menschen, die diese Tiere aufnehmen - beginnt mit der Rettung erst eine Zeit, in der sie alle Hilfe brauchen. Für Euch geht mit jedem Tier die Arbeit erst los, beginnen die Kosten und die Sorgen.

Eine Bitte an alle Leser: Helft soweit ihr könnt! Ob als Adoptanten, als Pflegestellen, als Paten oder als Spender.


www.helficus.de




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09.01.2019, 12:33
Beitrag: #1557
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
Ich denke es wird jetzt ersichtlich das auf der Welt einfach zu viele Tiere sind und die Menschheit noch nicht weit genug umdenkt was Geburtenverhütung angeht. Es kann nicht die Lösung sein alle Hunde egal woher nach Deutschland zu holen. Martina hat viele Windhunde..... nach einem Bericht von Martin Rütter fangen die Galgoeigner in Spanien wohl langsam an mit dem Tierschützer zusammen zu arbeiten und geben ihr aussortierten Hunde ab. Das ist schon ein Fortschritt absolut. Aber bei den Menngen an Galgos und Podenco´s von den Inseln kommen dann die aussortierten Windhunde...... Die Rassen haben spezielle Bedürfnisse sie sind meist etwas für Liebhaber, brauchen aber auch gesicherte Freiläufe um ihre rassetypischen Eigenschaften ausleben zu können. Ich wohne in NRW, wenn ich bedenke wie lange Bekannte nach einer geeigneten Wiese gesucht haben um ihren beiden Galgo´s das freie Laufen ermöglichen zu können Wahnsinn denn das ganze muss ja auch noch finanziert werden. Genauso sind die Plätze begrentzt für Tiere die sich eben nicht ganz Problemlos in den Alltag einreihen. Bei dem Durch getakten Alltagsabläufen der Familien ist meist nur Stress angesagt. Da passen keine sensiblen Hunde die Zeit brauchen um sich an Dinge zu gewöhnen einfach nicht hin, da wird weder der Mensch noch der Hund glücklich. Und die Leute die Zeit und Ruhe haben sind oft auch Menschen die in Frührente sind oder krank das sie eben nicht mehr in der Alltagsmühle teilnehmen können, ja die haben auch so ein geringes Einkommen das sie gerade mal selber satt werden, da ist kein Geld für gutes Futter, Tierarzt Versicherung oder Hundeschule wenn mal etwas nicht so läuft. Das ist eine ganz verzwickte Situation und ich denke sie wird sich erst noch weiter zuspitzen. Ich ziehe meinen Hut vor den Tierschützern die diese Arbeit täglich machen, aber noch mehr Respekt habe ich vor denen die sagen: bis hier hin und nicht weiter bis jetzt nicht so und so viele Tiere vermittelt sind kann und will ich keine neuen nehmen, ja und so blöd es klingt das ist auch eine Markt und funktioniert nach Angebot und Nachfrage. Ich habe selber 10 Jahre lang zwei Hunde gehabt, es war eine schöne Zeit merke aber auch ganz deutlich das der jetzt alleine zurück gebliebene Hund es genießt Einzelprinz zu sein und so wird es auch bleiben.
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09.01.2019, 14:23
Beitrag: #1558
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
Ich mag gar nicht so viel schreiben, weil es wieder deine kostbare Zeit kostet, liebe Martina.
Ich sage nur eins:

Bald kann ich zu euch kommen, leben und arbeiten für und mit den Tieren, euch bei allem helfen, wo ich nur kann!!!! Ich freue mich riesig darauf!
Und ich danke euch, dass ihr es auch möglich macht!!!!

Sonne
Daumendr 17knuffel 17knuffel 17knuffel

Liebe Grüße von uns 5 Mädels und Dijego ;)
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09.01.2019, 21:15
Beitrag: #1559
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
(09.01.2019 00:17)Refugio Esperanza schrieb:  Das Internet war weg und mein Beitrag leider auch 9-cry
Ich gehe jetzt schlafen und sage euch

Gute Nacht 17knuffel17knuffel

Martina, da du immer wieder Probleme beim Tagebuch schreiben und Internet hast, würde ich das ganze in einem Editor schreiben, speichern und kopieren und dann hier in die Eingabemaske einfügen..
So musst du nicht 2x mal anfangen

Alles Gute

Liebe [Bild: 5360706.gif] Grüße
Klaus
---------------------------------------------------------------------

[Bild: 75374.gif]
Tiere sind die besten Freunde.
Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
Mark Twain
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10.01.2019, 08:44
Beitrag: #1560
RE: UNSER KLEINES TAGEBUCH TEIL 10
10. Januar 2019
Ich machte gestern Morgen, was ich vor der Arbeit schaffte und fuhr kurz nach 8 los.
Kurz vor 16 Uhr war ich wieder Zuhause und die Schnuffels warteten schon auf mich.

Thor hat hingegen seine eigene Art der Begrüssung. Er kommt ans Tor und bringe ich ihm nichts mit, läuft er schnurstraks ins Haus und ich habe noch nicht mal die Zeit reinzukommen, da muss schon ein Kissen dran glauben 4-shock
[Bild: 34807795sx.jpg]

Ich beseitige Das Chaos und dann bekommen die Haushunde ihr Futter und ich bringe am Eingang Elise rein und lasse die Hunde in den Zwingern raus.

Trupi war bereits vermittelt und lebte halb in Holland und halb in Spanien. Das Rentnerehepaar schien perfekt, doch die anfänglichen Spaziergänge wurden immer weniger und er kam fast nur noch in den Garten. Dort langweilte er sich alleine und da das Grundstück nur mit einer Hecke umgrenzt war, machte er sich auf Wanderschaft. Er ist sehr anhänglich und sozial und kam im September 2018 wieder zu uns.
Mir ist es wichtig, dass die Hunde, die wir in Spanien vermitteln, wieder zu uns zurück kommen, wenn sie nicht mehr in die Lebensabläufe passen, sicher besser, als dass sie irgendwo landen, wo sie eingeschläfert werden.
Es zeigt aber auch, vorausschauend zu planen, wenn man sich ein Tier anschafft.
Habe ich mir nur im Neuen Jahr vorgenommen, mich mehr zu bewegen und suche einen Begleiter und lasse es in ein paar Wochen wieder sein? Oder möchte ich auf Dauer bei Sonne, Regen, Wind und nicht so schönem Wetter raus oder lieber den Rest des Lebens auf dem Sofa verbringen bis ich irgendwann nicht mehr aufstehe?
Nun, das ist Jedem selbst überlassen 14-dontknow 3-lol
Trupi sucht auf jeden Fall eine Familie, die gerne Spaziergänge macht, doch er liebt auch die Nähe seines Menschen und ein Hundekumpel wäre auch nicht schlecht.
Palomo ist seit dem 5.5.2018 hier. Ich operierte ihn wegen einer, bei kleinen Hunden sehr häufigen, Patellaluxation und ein Zeh, der infiziert war, musste amputiert werden. Die Routine-Op war ein Erfolg und er läuft ohne Probleme. Er ist ein unkomplizierter Schatz, der unterwürfig ist und sich freut, wenn man zu ihm kommt und ihm ein paar Streichelminuten widmet. Als wenn er weiss, dass wir nur wenige Minuten haben für jeden Hund, geht er nach seiner Begrüssung zu seinem Napf und stärkt sich

[Bild: 34807796pk.jpg]

[Bild: 34807797my.jpg]

Weiter geht es dann mit den Hunden im Hof. Cheynie Lee kommt in den Zwinger und sie dürfen rennen.
Danach warten sie auf ihr Futter.
Bone ist seit 29.10.2016 hier. Jede Menge Fotos, gute, schlechte, provesionelle halfen nichts, dass er noch hier ist. Einen schwarzen, grossen Hund ins rechte Licht zu rücken, ist nicht einfach. Er lebt seit einiger Zeit im Hof und hat ein bequemes Bettchen in der Waschküche. Er ist so kälteempfindlich und zittert bei den nächtlichen Minustemperaturen wie Espenlaub und ist nach dem Morgenauslauf immer einer der Ersten, der wieder im Bett liegt. 3-lol Er ist unproblematisch mit anderen Hunden, zu Fremden anfangs etwas zurückhaltend, aber nicht ängstlich.
Ich denke, er wurde früher geschlagen

Dawi, lustiger Schatz, der Spass am rennen hat und seit dem 23.06.2018 hier ist und Bone
[Bild: 34807793yu.jpg]

Bone und Salsa, die seit dem 16. April 2016 bei uns.
Auch vor Leishmaniose, auch wenn sie behandelt wurde, schrecken mögliche Adoptanten zurück. Es gibt genug gesunde Hunde. Da nützt es auch nichts, noch so lieb zu sein

[Bild: 34807798qg.jpg]

Dawi ( hinten ) Bone, Suerte, seit August 2018 hier, und Salsa

[Bild: 34807800tg.jpg]

Nach einem Kaffee geht es nach Hinten. Ich habe bereits etwas im Auto gegessen. Ich lasse die Tiere aus den Zwingern raus, füttere und mache sauber und sammle den Kot im Auslauf ein. In der Zeit, in der sie draussen sind, mache ich weiter mit den Gehegen, wo ich morgens aufgehört hatte. Wenn sie stärker besetzt sind, muss morgens und abends saubergemacht werden, momentan sind überall nur 2 oder 3 Hunde drin und dann reicht es zur Not einmal.
Wenn es dunkel wird, dürfen die Hunde am Wohnwagen und Cheynie Lee raus und ich wechsle nochmal die Hunde am Eingang.
Dann gehe ich ins Haus, mache die Waschmaschine an, dusche und es wird gegen 7 bis ich mir etwas zu essen mache und mich anschliessend an den Pc setze. Müde und kaputt, aber rundherum liegen glückliche Hunde

Max fühlt sich pudelwohl in seinem Probe-Zuhause. Er hatte mich gestern in der Klinik wegen eines Hautproblems besucht und am Freitag Nachmittag sehen wir uns mit einer Hundepsychologin, weil es Probleme mit der Mama gibt, die Alzheimer hat. Sie verhält sich wohl für seine Sicht anders und er akzeptiert sie nicht und tanzt ihr auf der Nase herum.
Hier in Spanien kann ich mit diesen Stunden helfen, aber auch die Familien in Deutschland werden mit Problemen nicht alleine gelassen
[Bild: 34807794zy.jpg]

Nun ist die nächste Gruppe mit dem Auslauf dran, ich muss noch Geschirr spülen, decken zusammenlegen und einräumen und Blumen giessen, bevor es hell wird und ich in den Gehegen etwas machen kann, damit ich rechtzeitigin die Klinik fahre.

Ich wünsche euch einen schönen Tag 17knuffel17knuffel

Eure Nachrichten beantworte ich heute Abend. jetzt wird es stressig 3-lol17knuffel17knuffel

Liebe Grüsse.
Martina, Lambert und die Schnuffelnasen
Winken3
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Refugio Esperanza

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